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	<title>Kommentare für Günter Ederer</title>
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	<description>Wirtschaftspublizist, Filmproduzent und Buchautor</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Dec 2011 18:23:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Kolumne Fuldaer Zeitung - Schulden zerstören Freundschaft von S. Wiegand</title>
		<link>http://www.guenter-ederer.de/publikationen/fuldaer-zeitung/was-ludwig-erhard-dazu-sagen-wuerde/kolumne-fuldaer-zeitung-schulden-zerstoeren-freundschaft#comment-55</link>
		<dc:creator>S. Wiegand</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 18:23:06 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrter Herr Ederer,
Sie sind einer der wenigen, die mit dem Lastenausgleich eine Lösung vorschlagen, die an die Ursachen des (Verteilungs)Problems gehen.
Schulden sind ja immer das Vermögen eines anderen. Eine Schuldenreduktion ist ja zwangsläufig mit einer Vermögensreduktion verbunden.
Wenn aber nur das Vermögen des &quot;kleinen Mannes&quot; reduziert wird (Rentenkürzung, Lohnzurückhaltung, Erhöhung von Konsumsteuern etc.), woher soll dann zukünftiger Konsum, Nachfrage und Wachstum kommen?
Ihr Vorschlag würde - quasi als new deal 2.0 - neue Kräfte freisetzen und Wachstum (das dann hoffentlich wieder allen zugute kommt) generieren.
Ganz ohne Schulden (als Investition, der eine Rendite folgt), wid es aber wohl nicht gehen.
Mal sehen, wie die Politik zukünftig mit der Schuldenbremse umgeht. Ausgaben reduzieren, und damit Wachstum bremsen oder die Einnahmen an der richtigen Stelle (Ihr Vorschlag der Vermögensabgabe) erhöhen.
Hoffen wir, dass die Vernunft sich durchsetzt - obwohl ich da skeptisch bin, Einsicht führt selten zu Veränderungen.
Mit freundlichen Güßen

S. Wiegand</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Ederer,<br />
Sie sind einer der wenigen, die mit dem Lastenausgleich eine Lösung vorschlagen, die an die Ursachen des (Verteilungs)Problems gehen.<br />
Schulden sind ja immer das Vermögen eines anderen. Eine Schuldenreduktion ist ja zwangsläufig mit einer Vermögensreduktion verbunden.<br />
Wenn aber nur das Vermögen des “kleinen Mannes” reduziert wird (Rentenkürzung, Lohnzurückhaltung, Erhöhung von Konsumsteuern etc.), woher soll dann zukünftiger Konsum, Nachfrage und Wachstum kommen?<br />
Ihr Vorschlag würde - quasi als new deal 2.0 - neue Kräfte freisetzen und Wachstum (das dann hoffentlich wieder allen zugute kommt) generieren.<br />
Ganz ohne Schulden (als Investition, der eine Rendite folgt), wid es aber wohl nicht gehen.<br />
Mal sehen, wie die Politik zukünftig mit der Schuldenbremse umgeht. Ausgaben reduzieren, und damit Wachstum bremsen oder die Einnahmen an der richtigen Stelle (Ihr Vorschlag der Vermögensabgabe) erhöhen.<br />
Hoffen wir, dass die Vernunft sich durchsetzt - obwohl ich da skeptisch bin, Einsicht führt selten zu Veränderungen.<br />
Mit freundlichen Güßen</p>
<p>S. Wiegand</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Träum weiter, Deutschland! von Radiointerview im WDR5 Redezeit: Gespräch mit Günter Ederer &#124; Günter Ederer</title>
		<link>http://www.guenter-ederer.de/buecher/traeum-weiter-deutschland#comment-40</link>
		<dc:creator>Radiointerview im WDR5 Redezeit: Gespräch mit Günter Ederer &#124; Günter Ederer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 22:11:17 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Träum weiter, Deutschland! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[…] Träum weiter, Deutschland! […]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Günter Ederer im Telefoninterview im Radio SRB von Tobias</title>
		<link>http://www.guenter-ederer.de/radio/guenter-ederer-im-telefoninterview-im-radio-srb#comment-37</link>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 11:20:21 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank, Eine sehr schöne Zusammenfassung unserer politischen Verhältnisse in Deutschland und der EU.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank, Eine sehr schöne Zusammenfassung unserer politischen Verhältnisse in Deutschland und der EU.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kolumne Fuldaer Zeitung - Dem EFSF folgt noch Schlimmeres - der ESM von Prof. Dr. rer. pol. Dietmar Krafft</title>
		<link>http://www.guenter-ederer.de/publikationen/fuldaer-zeitung/kolumne-fuldaer-zeitung-dem-efsf-folgt-noch-schlimmeres-der-esm#comment-33</link>
		<dc:creator>Prof. Dr. rer. pol. Dietmar Krafft</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Oct 2011 12:20:28 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Herr Ederer, ich habe heute in WDR 5 mit Begeisterung - und zum ersten Mal in unserem Sender - Analysen und Erklärungen zur europäischen Währungspolitik gehörl, die fachlich kompetent und nicht politisch gefärbt waren. Herzlichen Dank! Bei der ESM wird der Bock zum Gärtner gemacht, denn eingebrockt haben die Situation letztlich die Finanzminister (nicht nur der Euro-Zone), die wohl einen Freibrief bekommen sollen, weiterhin Defizite der Staatshaushalte zu abzusichern, um für alle politischen Wahlversprechen die Finanzierung zu ermöglichen. 
Ich schicke Ihnen per email meinen Beitrag zur Euro-Problematik aus dem Jahr 1998, dessen Warnungen sich allesamt  erfüllt haben. Ihre Bemühungen, die Bevölkerung aufzuklären, möcht ich in jeder Hinsicht unterstützen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Ederer, ich habe heute in WDR 5 mit Begeisterung - und zum ersten Mal in unserem Sender - Analysen und Erklärungen zur europäischen Währungspolitik gehörl, die fachlich kompetent und nicht politisch gefärbt waren. Herzlichen Dank! Bei der ESM wird der Bock zum Gärtner gemacht, denn eingebrockt haben die Situation letztlich die Finanzminister (nicht nur der Euro-Zone), die wohl einen Freibrief bekommen sollen, weiterhin Defizite der Staatshaushalte zu abzusichern, um für alle politischen Wahlversprechen die Finanzierung zu ermöglichen.<br />
Ich schicke Ihnen per email meinen Beitrag zur Euro-Problematik aus dem Jahr 1998, dessen Warnungen sich allesamt  erfüllt haben. Ihre Bemühungen, die Bevölkerung aufzuklären, möcht ich in jeder Hinsicht unterstützen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kolumne Fuldaer Zeitung - Dem EFSF folgt noch Schlimmeres - der ESM von Tobias</title>
		<link>http://www.guenter-ederer.de/publikationen/fuldaer-zeitung/kolumne-fuldaer-zeitung-dem-efsf-folgt-noch-schlimmeres-der-esm#comment-31</link>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 12:21:38 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bedanke mich für Ihre Stellungnahme. Ich hatte schon vorher vom ESM gehört und war schwer verunsichert, ob diese &quot;Immunitäts-Klauseln&quot; nicht gegen jeden logisch denkenden Bürger gehen.
Von ganzem Herzen wünsche ich mir, dass unsere Politiker diesmal so schlau sind dagegen zu stimmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bedanke mich für Ihre Stellungnahme. Ich hatte schon vorher vom ESM gehört und war schwer verunsichert, ob diese “Immunitäts-Klauseln” nicht gegen jeden logisch denkenden Bürger gehen.<br />
Von ganzem Herzen wünsche ich mir, dass unsere Politiker diesmal so schlau sind dagegen zu stimmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kolumne Fuldaer Zeitung - Alle versuchen die Schuldentreiberei zu vertuschen von Christian Speicher</title>
		<link>http://www.guenter-ederer.de/publikationen/fuldaer-zeitung/kolumne-fuldaer-zeitung-alle-versuchen-die-schuldentreiberei-zu-vertuschen#comment-18</link>
		<dc:creator>Christian Speicher</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 22:02:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.guenter-ederer.de/?p=311#comment-18</guid>
		<description>Sehr geehrter Herr Ederer,
Ihre Beurteilung der Republikanischen Partei ist nicht fair. In den USA gibt es sehr wohl vehemente Kritik an der Staatsverschuldung. Die gesamte Tea Party Bewegung richtet sich hauptsaechlich gegen selbige. Newt Gingrich und der republikanische Kongress haben schon einmal erfolgreich die amerikanische Staatsverschuldung reduziert. Westeuropa staende in Sachen Staatsverschuldung noch wesentlich schlechter da, waere nicht der ueberwiegende Teil der Verteidigungslasten von Washington getragen worden. Ich unterstuetze Ihre Opposition gegenueber der marktfeindlichen Politik in Europa, empfehle Ihnen aber einen Blick ueber den Tellerrand. Ich kann mit Verlaub nicht erkennen, was Sie einem Thomas Sowell, einem Victor Davis Hanson oder einem Charles Krauthammer an Erkenntnissen voraus haetten und warum Michele Bachmann, Marco Rubio oder Chris Christie keine Politiker voellig anderen Kalibers als die unsrigen sein sollten? Vielleicht gibt mir die Lektuere Ihres Buches darueber noch Auskunft. Nichts fuer Ungut. Ich kann dafuer mit Ihrem positiven Bild von den Sozialdemokraten nichts anfangen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Ederer,<br />
Ihre Beurteilung der Republikanischen Partei ist nicht fair. In den USA gibt es sehr wohl vehemente Kritik an der Staatsverschuldung. Die gesamte Tea Party Bewegung richtet sich hauptsaechlich gegen selbige. Newt Gingrich und der republikanische Kongress haben schon einmal erfolgreich die amerikanische Staatsverschuldung reduziert. Westeuropa staende in Sachen Staatsverschuldung noch wesentlich schlechter da, waere nicht der ueberwiegende Teil der Verteidigungslasten von Washington getragen worden. Ich unterstuetze Ihre Opposition gegenueber der marktfeindlichen Politik in Europa, empfehle Ihnen aber einen Blick ueber den Tellerrand. Ich kann mit Verlaub nicht erkennen, was Sie einem Thomas Sowell, einem Victor Davis Hanson oder einem Charles Krauthammer an Erkenntnissen voraus haetten und warum Michele Bachmann, Marco Rubio oder Chris Christie keine Politiker voellig anderen Kalibers als die unsrigen sein sollten? Vielleicht gibt mir die Lektuere Ihres Buches darueber noch Auskunft. Nichts fuer Ungut. Ich kann dafuer mit Ihrem positiven Bild von den Sozialdemokraten nichts anfangen.</p>
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