Ein Gedanke zu “Kolumne Fuldaer Zeitung – Euro-Krise: Betteln als Staatskunst

  1. Die Rangliste über das private Nettogeldvermögen in den EU-Staaten, hat mich wirklich überrascht. Belgien auf Platz eins mit fast 205 % des Bruttoinlandsproduktes und selbst Portugal mit fast 124%, unglaublich.
    Für mich macht Ihre Idee (aus ihrem Buch „Träum weiter Deutschland“) über eine Ausgleichszahlung die Staatsschulden über eine einmalige, prozentuale Abgabe aus dem private Nettogeldvermögen sowieso Sinn.
    Schließlich tut es den Reichen viel weniger weh, da es aus ihrem Vermögen gezahlt würde, was also nicht für den täglichen Lebensunterhalt notwendig ist.
    Es wie im Moment auch von den Ärmeren zu nehmen, die z.B. über die Mehrwertsteuer, gestiegene Stromkosten oder Lebenshaltungskosten nicht verhindern können mehr Steuern zu zahlen, obwohl sie das gleiche verdienen wie vermutlich schon seit ein paar Jahren, halte ich nicht für sozial.
    Danke für diesen aufklärenden Bericht.

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